Thomas Loose - Schädlingsbekämpfung p e s t c o n t r o l s e r v i c e j e n a
Thomas Loose - Schädlingsbekämpfungp e s t    c o n t r o l    s e r v i c e    j e n a

Hausmaus

Mus musculus / Mus domesticus   

Vorkommen
Die Hausmaus kommt weltweit vor.

Auftreten
Diese kleinen Nager treten auf Müllplätzen, in Lagerräumen, auf Dachböden oder in der Nähe von Ställen auf. Sie sind also im Freiland und in Gebäuden anzutreffen.

Aussehen
Die Hausmaus mißt vom Kopf bis zum Rumpf etwa 70 bis 110 mm. Der Schwanz ist ebenso lang oder geringfügig kürzer. Ihre Farbe ist dunkel schiefergrau, die Bauchseite kann leicht aufgehellt sein.

Ernährung
Die Hausmaus ernährt sich von Abfällen, Produkten von pflanzlicher oder tierischer Herkunft oder von Insekten. Sie ist ein Allesfresser.

Lebensweise
Die Maus ist in der Stadt und auf dem Lande anzutreffen. Sie hat ihr Revier in Lagerhäusern genauso wie in Wohnhäusern, Lagerräumen und Wirtschaftsgebäuden, alten Häusern aber auch in Kühlhäusern. Sie ist in der Dämmerung und Dunkelheit aktiv. Ihr Revier kennzeichnet sie mit ihrem „Duft“, der Urinabgabe. Ein Weibchen wirft 4 – 6 mal im Jahr 4 – 8 Junge. Die Weibchen werden innerhalb 42 Tagen geschlechtsreif.

Schäden
Die Hausmaus richtet durch ihre Fraßtätigkeit nicht nur an Nahrungs- und Futtermitteln Schäden an, sondern zerstört auch Einrichtungs- und Gebrauchsgegenstände. So kann sie auch an wertvollen Materialien Schäden anrichten. Urin- und Kotabgabe in Futter- bzw. Nahrungsmitteln führen dazu, daß das verunreinigte Gut vernichtet werden muß.

Bekämpfung
Als vorbeugender Schutz ist zu empfehlen, Nahrungs- und Futtermittel nicht offen stehen lassen, sondern in fest verschließbare Behälter geben. Abfälle in die dafür vorgesehenen Behälter geben. Ritzen und Öffnungen, die zu ebener Erde auftreten, verschließen, bzw. mit feinmaschigen Metallgittern versehen. Mausefallen entlang der Wände aufstellen.

Bei hartnäckigem Befall ist eine Bekämpfung durch den Fachmann ausführen zu lassen. Hierzu ist eine Befallsermittlung auszuführen in der das Befallsareal festgestellt wird. Je nach Befallsausmaß kann mit Schlagfallen oder mit Ködermaterialien (Antikoagulantien) eine Bekämpfung ausgeführt werden. Beim Falleneinsatz sind diese täglich zu kontrollieren, bei Einsatz von Ködermaterial sind diese unzugänglich für NZO (Nichtzieltiere, Kinder) auszubringen und in regelmäßigen Abständen von max. 1 Woche zu kontrollieren. Beim Einsatz von Antikoagulantien sind die RMM (Risikominimierungsmaßnahmen) des eingesetzten Produktes zwingend zu beachten!

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